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Stahl – ein innovativer Werkstoff für nachhaltige Gebäude

Von ArcelorMittal Germany Holding GmbH · 2015

In den vergangenen Jahren sind Nachhaltigkeit und CO2-Emissionen immer mehr in den Fokus des Bausektors gerückt. Als Baumaterial hat Stahl zahlreiche Vorteile: der Werkstoff kann unbegrenzt und ohne Qualitätsverlust recycelt werden, schont langfristig Ressourcen und reduziert den Kohlendioxid-Ausstoß.

ArcelorMittal produziert eine breite Palette an hochfesten Stählen, die moderne Gebäude leichter und damit energieeffizienter machen – unterstützt durch ein internationales Forschungsnetzwerk, das in den vergangenen Jahren mit der Entwicklung höherfester Stahlgüten entscheidend zur Ressourceneffizienz im Bauwesen beigetragen hat. Dank der Innovationsfähigkeit von höherfesten Stählen, die etwa im Gebäudebau eingesetzt werden, trägt Stahl in der Kreislaufwirtschaft dazu bei, dass Kohlendioxidemissionen deutlich reduziert werden. So kann durch die Anwendung von innovativen Stählen in Endprodukten wie Gebäuden, Windrädern oder Autos bis zu sechs Mal so viel CO2 eingespart werden, wie bei der Produktion des Stahls entsteht. ArcelorMittals Anlagen in Bremen, Duisburg, Eisenhüttenstadt und Hamburg zählen heute zu den modernsten Stahlwerken weltweit. Allein in den vergangenen fünf Jahren hat der Konzern mehr als 630 Millionen Euro in seine deutschen Standorte investiert.

Fallstudie: Kö-Bogen in Düsseldorf

Stahl von ArcelorMittal findet sich in zahlreichen modernen Bauwerken in Deutschland und auf der ganzen Welt wieder. Auch die Deckenkonstruktion des Kö-Bogens in Düsseldorf wurde mit hochfesten Stählen von ArcelorMittal gebaut. Das Bauwerk des US-amerikanischen Architekten Daniel Libeskind wurde 2014 an der nördlichen Königsallee in Düsseldorf fertiggestellt und noch im gleichen Jahr mit der LEED-Zertifizierung Platin ausgezeichnet. Dieser Nachhaltigkeitsstandard des US Green Building Councils zeichnet Projekte für die Nutzung erneuerbarer Energien, ressourcenschonendes Bauen und Baumaterialien aus. Hochfester Stahl von ArcelorMittal gehört dazu. Für den Kö-Bogen wurden Stahlträger der Güte S460M aus dem luxemburgischen ArcelorMittal-Werk in Differdingen eingesetzt. S460M ist ein thermomechanisch gewalzter Feinkornbaustahl, der neben einer hohen Festigkeit auch eine optimale Schweißeignung bietet und damit die Möglichkeit, sehr wirtschaftliche Stahlbauten zu fertigen. Einerseits sind diese thermomechanisch gewalzten Stähle selbst ressourceneffizienter – sie benötigen deutlich weniger Legierungselemente als normale Stähle – andererseits ermöglicht die höhere Tragfähigkeit solcher Stähle kleinere konstruktive Querschnitte der Bauteile. Insbesondere im Vergleich zur Massivbauweise wird dabei der Materialverbrauch optimiert und die Ressourceneffizienz deutlich gesteigert. Auch im Hinblick auf seine Endnutzung bietet Stahl wesentliche Vorteile. Stahlschrott ist – im Gegensatz zu mineralischem Bauabfall – ein begehrter Sekundärrohstoff, für den sich weltweit ein bewährtes Kreislaufsystem etabliert hat.

Kontakt

ArcelorMittal Germany Holding GmbH
Draudenaustr. 33
21129 Hamburg
E-Mail: info@arcelormittal-distribution.com
Web: www.germany.arcelormittal.com/

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