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Investition in Photovoltaik

„Must-have: die firmeneigene Solaranlage“

Von Hanwha Q CELLS GmbH · 2023

Oliver Beckel, Vorstandsmitglied beim BSW und Director Corporate Strategy bei Qcells. Bild: Hanwha Q CELLS GmbH

Energielandschaft im Wandel. Hohe Energiepreise zwingen Unternehmen zum Handeln. Die bevorstehende Verteuerung der CO₂-Zertifikate im Emissionshandel wird den Druck noch weiter verstärken. Photovoltaik zählt mittlerweile zu den günstigsten Formen der Stromerzeugung. Wer langfristig wirtschaftlich denkt, setzt auf die eigene Solaranlage. Schwankende Strompreise, der Wandel zur E-Mobilität und der Umstieg auf Wärmepumpen machen Solarenergie attraktiver denn je.
Oliver Beckel, Vorstandsmitglied im Bundesverband Solarwirtschaft e. V. und Director Corporate Strategy bei
Hanwha Q CELLS GmbH, erläutert die Vorteile.

Herr Beckel, warum führt kein Weg an einer Solaranlage vorbei?

Für Unternehmen steht der wirtschaftliche Nutzen ganz klar im Vordergrund. Selbst erzeugter Solarstrom rechnet sich. Die Investitionskosten haben sich in wenigen Jahren amortisiert, und die Betriebe können langfristig mit stabilen Strompreisen kalkulieren. Das macht sie unabhängiger vom Markt und den Energieversorgern. Diese Unabhängigkeit betrifft einen ganz zentralen Aspekt: die Versorgungssicherheit. Mit einer Solaranlage in Kombination mit Solarstromspeichern und einem smarten Lastmanagement erhöhen Unternehmen den Autarkiegrad ihrer Stromversorgung. Grundsätzlich gilt: Je mehr Strom vor Ort erzeugt und verbraucht wird, desto schneller amortisiert sich die Solaranlage. Qcells entwickelt ganzheitliche Solarstrategien und setzt diese erfolgreich um. Auf dem Weg zu einer nachhaltigen, grünen Energieversorgung brauchen Unternehmen nur einen Partner, Qcells. Wir kümmern uns um alles.

Welche Rolle spielen gesetzliche Vorgaben?

Erklärtes politisches Ziel ist es, im Jahr 2030 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu decken. Zentrales Instrument ist der Emissionshandel. Das bedeutet: Der Preis für eine Tonne CO₂ wird in den kommenden Jahren voraussichtlich stark steigen. Die eigene Solaranlage federt diese Entwicklung ab. Wie gesagt: Selbst erzeugter Solarstrom ist günstig und schafft Planungssicherheit. Und natürlich zahlt Solarenergie auf die eigene „Corporate Social Responsibility“-Strategie ein.

Photovoltaik-­Anlage auf der Bundes­anstalt für Wasserbau (BAW), CO₂-Reduktion 340 Tonnen. Bild: Hanwha Q CELLS GmbH

Abgesehen von den Gesetzesvorgaben: Ist Solarenergie ein Wettbewerbsvorteil?

Ganz klar, ja. Einerseits ist man unabhängiger von schwankenden Marktpreisen; Strom wird kalkulierbar. Andererseits verlangen immer mehr große Unternehmen von ihren Zulieferern eine Strategie zur CO₂-Reduktion, weil deren Emissionen in die Gesamtbilanz einfließen. Hinzu kommen viele weiche Faktoren. Kunden achten zunehmend auf klima­neutral hergestellte Produkte. Und qualifizierte Bewerber schauen genau hin, wie nachhaltig und umweltbewusst ein Unternehmen ist. Eine Solaranlage auf dem eigenen Firmendach ist hier ein weithin sichtbares Zeichen. Wer heute unternehmerisch denkt, kommt an Solarenergie nicht mehr vorbei. Und in Zukunft wird eine kluge Solarstrategie noch wichtiger werden. Denn die Sektorenkopplung wird den Strombedarf im Unternehmen weiter ansteigen lassen.

Stichwort Sektorenkopplung: Wie sieht das Zusammenspiel aus Stromerzeugung, E-Mobilität und Wärmeerzeugung aus?

Sektorenkopplung ist keine Zukunftsmusik. Die Vernetzung von Strom, Wärme und Mobilität geschieht bereits. Dafür brauchen wir zwei Dinge: erstens grünen Strom und zweitens flächendeckende, intelligente Stromnetze und -systeme. Energie muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Qcells zum Beispiel denkt Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur bei der Planung von PV-Anlagen direkt mit – und zwar den aktuellen und künftigen Bedarf. Erst in Kombination mit Solarstromspeichern entfaltet E-Mobilität ihr volles Potenzial. Wie wichtig uns dieses Thema ist, sehen Sie daran, dass wir gemeinsam mit unserem Ladesäulen-Partner Akkodis auf der IAA Mobility 2023 vertreten sind. Sie finden uns in Halle B2, Stand E34.

Photovoltaik-Anlage Rehburger ­­Beton- und Marmorwerk, Stromkosten/Jahr gespart 35.000 Euro. Bild: Hanwha Q CELLS GmbH

Was könnte Unternehmen abhalten, in Solarenergie zu investieren?

Eigentlich nichts. Jeder, der wirtschaftlich denkt, investiert gerade in Photovoltaikanlagen. Qcells bietet hier einen 360°-Service von der Solarzelle bis zur Stromvermarktung an, der den Einstieg und den weiteren Ausbau für Unternehmen sehr einfach macht. Dabei stehen viele Instrumente zur Verfügung, Solarenergie gewinnbringend zu planen und umzusetzen. Die Maßnahmen reichen von einem modernen Lastmanagement und der bereits erwähnten Sektorenkopplung über Solarstromspeicher bis zu neuen Vermarktungsformen wie einem Festpreis-PPA, auch als Power Purchase Agreement bekannt, der Anlagenpacht oder einer Direktvermarktung über die Strombörse. Die Vermarktung an der Börse übernimmt Qcells im Auftrag des Kunden. Es macht absolut Sinn, sofort auf Solarstrom umzustellen.

Bei Qcells fließt solare DNA. Wir sind seit über 20 Jahren in der Solarzellen- und Modulentwicklung renommiert und verfügen über ein einzigartiges Know-how. Mit unserer hocheffizienten Technologie sind wir Pionier und Innovationstreiber. Deshalb können wir ganzheitliche Solarlösungen anbieten, die sich exakt am aktuellen und zukünftigen Bedarf des Kunden orientieren. Die Solarmodule produzieren wir selbst und garantieren damit höchste Qualität. Wir sind der richtige Partner an Ihrer Seite.

Kontakt

Hanwha Q CELLS GmbH
Sonnenallee 17 - 21
06766 Bitterfeld-Wolfen
E-Mail: business.de@q-cells.com
Web: https://www.q-cells.de/gewerbekunden

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